Physio am Ring

Klassische Massagetherapie in Köln

Verordnete klassische Massagetherapie (KMT) und Wohlfühl-Massagen für Selbstzahler vom Physiotherapeuten bei Physio am Ring in Köln.

google Bewertungen
Klassische Massagetherapie Köln

Physiotherapie in Köln

Massagen vom Physiotherapeuten in Köln

Die Massagetherapie kann als eine Kunst gesehen werden, den Körper gezielt durch Druck, Zug, Schütteln, Streichen und Klopfen äusserlich manuell zu behandeln. Massagen dienen in erster Linie der Muskelentspannung und haben somit einen positiven Einfluss auf die Beweglichkeit des Bewegungsapparates, die inneren Organe und den Stoffwechsel.

Zudem fördern Massagen die Durchblutung, aktivieren das Immunsystem und stimulieren das vegetative Nervensystem, was zu einer Senkung der Stresshormone beitragen kann.

Positiver Einfluss auf Körper und Psyche

Sowohl in der Schulmedizin als auch in der Alternativmedizin ist die klassische Massagetherapie ein fester Bestandteil. Neben dem gesundheitsfördernden Einfluss auf den Körper, wirken sich Massagen auch positiv auf das Nervensystem und die Psyche aus.

Wissenschaftliche Studien belegen, dass Massagen zu einem besseren Körpergefühl führen, Ängste lösen und Depressionen mildern können.

Zudem schüttet der Körper im Zuge einer Massage Glückshormone (Endorphine) aus. Diese fördern zusätzlich die schmerzlindernde Wirkung der Massage und den persönlichen Stressabbau.

Therapeutisch verordnet oder für Selbstzahler

Neben der therapeutisch verordneten klassischen Massagetherapie auf Rezept bieten wir Ihnen auch die Möglichkeit Wohlfühl-Massagen als Selbstzahler in Anspruch zu nehmen, um auch ohne die Verschreibung eines Arztes etwas effektiv für seine Gesundheit zu unternehmen.

Alle unsere erfahrenen Physiotherapeuten bei Physio am Ring sind professionell auf viele Massagetechniken geschult und fortgebildet. Eine Auswahl der verschiedenen Massagen finden Sie untenstehend in den Massage-Kurzinfos.

Jetzt Termin zur Massagetherapie vereinbaren

Kurzinfos zur Massagetherapie

Im Rahmen einer klassischen Massagetherapie sollen Verspannungen und Schmerzen des Bewegungsapparates gelöst und beseitigt werden. Durch eine klassische bzw. eine therapeutische Massage bei Physio am Ring in Köln können verschiedenste gesundheitliche Beschwerden und Krankheiten therapiert werden.

Die klassische Massage zählt zu den anerkannten Heilmitteln, da ihre Wirksamkeit als wissenschaftlich belegt gilt. Aus diesem Grund wird sie, bei entsprechender Verordnung, von den Krankenkassen bezahlt.

Die klassische Massagetherapie zeichnet sich durch einen festen Ablauf sowie durch bestimmte Grifftechniken aus. Die Massagen können eine alleinige Behandlungsform darstellen oder unterstützend bzw. ergänzend zu anderen Therapieformen zum Einsatz kommen.

Durch kombinierte Massagetechniken, welche vom Physiotherapeuten ausgeführt werden, wird neben der Haut und den Muskeln auch das Bindegewebe inklusive der Blut- und Lymphgefäße, sowie die Sehnen stimuliert.

Folgende Techniken werden bei unserer klassischen Massagetherapie in Köln verwendet, um auf die verschiedenen Gewebestrukturen des Körpers einzuwirken:

  • Streichungen, Reibungen & Knetungen
  • Rollungen, Walkungen, Hautverschiebungen, Zirkelungen
  • Vibrationen & Erschütterungen (Hackungen, Klatschungen, Klopfungen)
  • Drückungen und Schüttelungen

Durch unsere klassische Massagetherapie in Köln können Verspannungen gelöst und Schmerzen gelindert werden.

Die Durchblutung der Muskulatur wird durch gezielte Handgriffe angeregt und Adhäsionen (Verklebungen) zwischen den unterschiedlichen Gewebeschichten können durch die mechanischen Einwirkungen beseitigt oder zumindest reduziert werden. Auch die Anregung des Stoffwechsels sowie eine Lockerung der Muskulatur kann durch klassische Massagen erreicht werden.

Ebenfalls in neurophysiologischer Hinsicht kann eine klassische Massagetherapie viel bewirken. Durch Bewegungsimpulse werden verschiedene Rezeptoren in den Gelenken und der Muskulatur stimuliert, wodurch die Schmerzwahrnehmung gehemmt werden kann.

Ein nicht zu unterschätzender Faktor im Rahmen von klassischen Massagen ist, dass diese den Patienten auch eine psychische Entlastung bescheren können. Die Regeneration wird gefördert und Zeit für Entspannung wird gewährt.

Grundsätzlich wirken sich klassische Massagen positiv auf die jeweils bearbeitete Körperregion aus, indem sie die Durchblutung anregen und verspannte Muskeln lockern.

Doch auch über die lokalen Wirkungen hinaus kann sich die Massage positiv auf den Körper auswirken. Diese werden auch als reflektorische Wirkungen bezeichnet. So kann der Stoffwechsel angeregt und der Abtransport von Stoffwechselprodukten gefördert werden.

Auch dann, wenn eine Steigerung des Lymphabflusses erreicht werden soll, kann eine therapeutische Massage sinnvoll sein. Auch innere Organe, wie zum Beispiel der Darm, können durch eine Massagetherapie positiv beeinflusst werden.

Wer Probleme mit Venenstau hat, für den können Massagentherapien ebenfalls hilfreich sein.

Klassischerweise wird eine medizinische Massage beim Vorliegen bestimmter Symptomatiken und Diagnosen von einem Arzt verordnet.

Diese können akute oder chronische Schmerzzustände sein, beispielsweise ausgelöst durch Verspannungen, einen Bandscheibenvorfall oder einen Hexenschuss, chronische Erkrankungen wie Arthrose, Muskelblockaden oder -verhärtungen sowie degenerative Veränderungen des Bewegungsapparates.

Nicht angewendet werden sollte eine medizinische Massage, wenn akute Verletzungen oder entzündliche Prozesse des Bewegungsapparates vorliegen. Auch offene Wunden sprechen gegen eine klassische Massage, da durch Berührungen Keime verteilt werden können und so die Entstehung von Entzündungen gefördert wird.

Gleiches gilt für Hautentzündungen wie Ekzeme oder für Infektionskrankheiten im Allgemeinen. Haben Patienten frische Muskelrisse oder akute Thrombosen kommen Massagen ebenfalls nicht in Betracht.

Von einer klassischen Massagetherapie Abstand genommen werden sollte außerdem bei der Einnahme von Medikamenten zur Hemmung der Blutgerinnung und bei Krampfadern.

Bevor Sie Ihren Termin bei uns in Köln wahrnehmen, empfiehlt es sich kurz vor der Massagetherapie auf üppige Mahlzeiten zu verzichten.

Nachdem die Massage vorbei ist, sollten Sie daran denken ausreichend zu trinken, so dass sich eventuell gestaute Gewebeflüssigkeit verdünnt und leichter abfließen kann. Auch ein kurzes Ruhen nach der eigentlichen Massage kann Ihnen guttun.

Bei der Lymphdrainage werden Körperflüssigkeiten, die sich z.B. im Falle einer Schwellung unter der Haut angesammelt haben, durch spezielle Massage des Bindegewebes zum Abfließen gebracht. Die Lymphdrainage wirkt bei jeder Art von Schwellung schmerzlindernd, bzw. -beseitigend.

In der Sportmassage kommen Elemente der Klassischen Massage zum Einsatz, um die Durchblutung spezieller Muskelgruppen zu steigern und Stoffwechselprodukte abzutransportieren. Dies fördert den Erholungs- und den Entmüdungsvorgang.

Die aus dem alten China stammende Meridian-Massage ist eine spezielle Massagetechnik, die sich auf bestimmte Bereiche des Körpers, die sogenannten „Meridiane“, konzentriert. Das Konzept und das Wirkungsspektrum ist der Akupunktur ähnlich, es werden jedoch keine Nadeln verwendet, sondern Massage-Stäbchen. Diese Massage wirkt Muskelverspannungen und anderen körperlichen Leiden entgegen.

Die Fußreflexzonen-Massage dient der Linderung von Schmerzen, der Förderung der Durchblutung, und außerdem dem allgemeinen Wohlbefinden. Die Massage der verschiedenen Zonen des Fußes wirkt sich positiv auf die ihnen zugordneten Organe und Körperteile aus.

Die Bindegewebe-Massage ist eine neuraltherapeutische Masssagetechnik, die auf Bindegewebsebene über Reflexzonen das vegetative Nervensystem positiv beeinflusst. Diese Behandlung empfiehlt sich bei allen Erkrankungen, bei denen die Harmonisierung des vegetativen Nervensystems sinnvoll ist.

Die Colon-Massage („Darm-Massage“) hilft bei Problemen mit dem Stoffwechsel, insbesondere bei Verstopfungen oder Blähungen. Mittels erfolgreicher Colon-Massage kann auf die Zuhilfenahme entsprechender Medikamente verzichtet werden.

Bei der Physikalischen Therapie werden zumeist „natürliche“ Mittel wie Wasser, Wärme, Infrarot- oder ultraviolettes Licht, Ultraschall, oder sanfte elektrische Spannungen eingesetzt. Diese Behandlungen werden zumeist mit Formen der Bewegungstherapien sowie mit unterschiedlichen Massagen kombiniert. Die Physikalische Therapie kann sowohl – vor allem im Alter – zum Erhalt der körperlichen Fitness beitragen, als auch zur Behandlung bei Schmerzen, Durchblutungsstörungen oder Entzündungen verwendet werden.

Diese wohl älteste und bekannteste Methode der Physiotherapie hat ein sehr breites Spektrum an Anwendungsmöglichkeiten: Erkrankungen des Bewegungsapparates und der Knochen, Muskelverspannungen oder -zerrungen oder Durchblutungsstörungen. Nicht zuletzt wirkt die Wärmebehandlung nervenberuhigend und stärkt das Immunsystem.

Die Elektrotherapie wird eingesetzt bei Schmerzen im Bewegungsapparat, bei Durchblutungsstörungen, oder bei Muskelschwächen. Im letzteren Fall sorgt die sanfte elektrische Ladung beispielsweise dafür, dass der sich der geschwächte Muskel zusammenzieht, und dadurch eine Stärkung bzw. Genesung erfolgt.

Der Hochfrequenzlaser leitet einen gebündelten Lichtstrahl durch einen Rubin, wodurch eine spezielle Wärmeenergie frei gesetzt wird, die tief im Gewebe ihre Wirkung entfaltet. Dadurch werden pathologische Prozesse gestoppt und die Heilung der betroffenen Regionen nachhaltig angeregt.

Indikation:

  • Verspannungen
  • Schmerzbehandlung
  • Sehnenscheidenentzündung
  • Tennis- und Golfer-Ellbogen
  • Arthritis
  • Weichteilverletzungen (z.B. Muskelfaserriss)
  • Bänderriß
  • Meniskusaffektion

Die Funktionelle Verbandstechnik, auch kurz „Taping“ genannt, dient zur Vorbeugung, Behandlung und Heilung von Schäden am Bewegungsapparat. Als Vorbeugung kann das Taping beispielsweise Überbeanspruchungen oder Verletzungen von besonders beanspruchten Gelenken bei sportlichen Aktivitäten verhindern. Die Funktionelle Verbandstechnik wird auch eingesetzt, um den Heilprozess bei beschädigten Gelenken zu beschleunigen, und um deren Stabilität zu stärken.

bewerten